Es gibt sehr viele Sehenswürdigkeiten in Griechenland. So auch auf der geschichtsträchtigen Halbinsel Chalkidiki.

Sehenswürdigkeiten

In Thessaloniki gibt es unglaublich viele Sehenswürdigkeiten. Kultur, tolle Landschaften und gutes Essen treffen dort aufeinander. Wir bieten Ihnen hier einen Link, mit dem Sie die 15 schönsten und besten Sehenswürdigkeiten in Thessaloniki einsehen können.

https://www.skyscanner.de/nachrichten/inspiration/die-sehenswertesten-attraktionen-in-thessaloniki
Von Wolfgang Reiter - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12307185
Kurz bevor man Neos Marmaras erreicht, befindet sich gleich neben der Straße die Ruine des Klosters Tripotamos aus dem 19. Jahrhundert. Es gehörte zum Kloster Kastamonitou und ist ein charakteristisches Zeugnis der Klosterarchitektur von Chalkidiki. Die Nachbildung des Fischerboots „Santala“ im Hafen von Neos Marmaras ist für die ehemaligen Fischer von Marmaras in Klein Asien ein Symbol für Ihre Geschichte und Tradition. Beeindruckend ist auch die Kirche Agion Taxiarchon. Hier befinden sich die Ikonen, die die Flüchtlinge aus Klein Asien mitbrachten. Das Dorf Parthenonas auf 350 Höhenmetern wurde mit seiner traditionellen Architektur wieder hergerichtet. Es ist besonders einladend für Spaziergänge, einen Besuch im Kafenion oder für eine Mahlzeit. Der Name des Dorfes stammt von der altertumlichen Poli „Parthenopoli“, die zu Byzantinischen Zeit erwähnt wurde. Heute gibt es ein Heimatkunde Museum in Parthenona, das für Besucher besonders interessant ist. Keramiken, Kleiderstücke und Fotografien aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts sind dort zu bewundern. Erwähnenswert ist auch das traditionelle Fest bei der Kapelle Agions Panteleimona am 27. Juli. Ganz interessant sind auch die Hochzeiten, die in Parthenona und Neos Marmaras gefeiert werden. Nördlich von Parthenona befindet sich Itamos (811 m) der höchste Berg von Sithonia. Ein Wanderweg von 15 km Länge führt zum Gipfel. Bei Neos Marmaras befindet sich auch das zweit größte Weinfeld Europas. Die Winzerei Porto Karras keltert hier Weine, die weltweit exportiert werden. Vom Hafen Neos Marmaras kann man mit Ausflugschiffen zu einer Besichtigung der Halbinsel Athos aufbrechen und die Klöster der Mönchsrepublik von der See aus bewundern.

Die Metéora-Klöster (griechisch Μετέωρα (n. pl.)), östlich des Pindos-Gebirges nahe der Stadt Kalambaka in ThessalienGriechenland gelegen, gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Name Metéora leitet sich von meteorizo (μετεωρίζω) ab, was „in die Höhe heben“ bedeutet. Dieser Name beschreibt die Lage der Klöster, die auf hohen Sandsteinfelsen gebaut wurden und bei dunstiger Luft manchmal zu schweben scheinen. (Auszug aus Wikipedia.com) Lesen Sie weiter und informieren Sie sich über die Meteora Klöster: https://de.wikipedia.org/wiki/Meteora

Von Kramer96 - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11861790
Parthenonas (griechisch Παρθενώνας (m. sg.)) ist ein Bergdorf auf der griechischen Halbinsel Sithonia in der gleichnamigen Gemeinde der Präfektur Chalkidiki. Es liegt auf 350 m Höhe über dem Meer rund fünf Straßenkilometer vom Hafenort Neos Marmaras entfernt. Vom Dorf bietet sich ein weiter Blick über den Toronäischen Golf mit der kleinen Insel Kelyfos bis zu der Halbinsel Kassandra. (Auszug aus Wikipedia.com) Lesen Sie weiter und informieren Sie sich über Partheonas: https://de.wikipedia.org/wiki/Parthenonas#/media/Datei:Parthenonas1W.jpg
Von Der ursprünglich hochladende Benutzer war Balduin in der Wikipedia auf Deutsch - Übertragen aus de.wikipedia nach Commons., CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2659145
Olynth (griechisch Όλυνθος, Olynthos, lateinisch Olynthus) war eine antike Stadt, die auf der griechischen Halbinsel Chalkidiki an der Spitze des Toronäischen Golfes lag. Der Platz war seit dem 8. Jahrhundert v. Chr. durchgehend bewohnt. Olynth wurde im Zusammenhang mit den Perserkriegen 480/479 v. Chr. erstmals erwähnt und 432 v. Chr. durch einen Zusammenschluss (Synoikismos) mit den Küstenstädten Mekyberna, Singos und Gale stark erweitert. Daraufhin entwickelte sich die Stadt zur Vormacht des Chalkidischen Städtebundes. Im Verlauf der makedonischen Expansion wurde Olynth 348 v. Chr. auf Veranlassung des Makedonenkönigs Philipp II. zerstört. (Auszug aus Wikipedia.com) Lesen Sie weiter und informieren Sie sich über Olynth: https://de.wikipedia.org/wiki/Olynth
Von Kramer96 - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11849972
Toroni (griechisch Τορώνη (f. sg.); ältere Bezeichnung: Torone) ist ein kleines Dorf an der drei Kilometer langen Toroneos-Bucht. Es liegt auf der Halbinsel Sithonia in der gleichnamigen Gemeinde auf der Halbinsel ChalkidikiGriechenland. Der kleine Weiler Tristinika gehört zum Dorf Toroni und liegt nördlich vom Dorfzentrum. (Auszug aus Wikipedia.com) Lesen Sie weiter und informieren Sie sich über Toroni: https://de.wikipedia.org/wiki/Toroni
Der Heilige Berg Athos (altgriechisch Ἄθως Áthōsneugriechisch Άθως Áthos; seit byzantinischer Zeit meist Άγιον Όρος Ágion Óros, „Heiliger Berg“) ist eine orthodoxe Mönchsrepublik mit autonomem Status unter griechischer Souveränität in Griechenland. (Auszug aus Wikipedia.com) Lesen Sie weiter und informieren Sie sich über Athos: https://de.wikipedia.org/wiki/Athos
Von Wikihase - Selbst fotografiert, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38111265
Der Olymp (griechisch Όλυμπος [ˈɔlimbɔs]) ist das höchste Gebirge Griechenlands. Das fast ganz aus mesozoischen Kalksteinen bestehende Massiv liegt an der Ostküste Griechenlands, in Makedonien (bzw. Thessalien) unweit des Ortes Litochoro, ca. 20 km südlich der Stadt Katerini. In der griechischen Mythologie ist der Olymp der Sitz der olympischen Götter. Der höchste Gipfel ist der Mytikas (auch: Mitikas) (2918 m), gefolgt von den Gipfeln Skolio (2911 m), Stefani (2909 m, gelegentlich als „Zeusthron“ bezeichnet) und Skala (2866 m). Zwischen Skala und Mytikas befindet sich Kakoskala, ein Grat, über den der Mytikas durch leichte Kletterei erreicht werden kann. Auf dem Nebengipfel Profitis Ilias befindet sich die höchstgelegene Kapelle der Balkanhalbinsel. Der Gebirgsstock weist eine ganz eigene Flora und Fauna auf. Deshalb wurde er schon 1938 unter Naturschutz gestellt und 1981 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Seit 2014 steht er auch auf der Tentativliste zur Aufnahme als gemischte Kultur- und Naturerbestätte in das UNESCO-Welterbe. (Auszug aus Wikipedia.com) Lesen Sie weiter und informieren Sie sich über den Olymp: https://de.wikipedia.org/wiki/Olymp
Von Nadina - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10409260
Die Tropfsteinhöhle von Petralona (griechisch σπήλαιο Πετραλώνωνspíleo Petralónon, auch Kokkines Petres, Κόκκινες Πέτρες, Kókkines Pétres, „rote Steine“) ist eine Tropfsteinhöhle am Berg Katsika in der Nähe von Petralona (Πετράλωνα, Petrálona), das auf der Halbinsel Chalkidiki, in der griechischen Region Makedonien, liegt. (Auszug aus Wikipedia.com) Lesen Sie weiter und informieren Sie sich über die Tropfsteinhöhle von Petralona: https://de.wikipedia.org/wiki/Tropfsteinhöhle_von_Petralona
6 km von Sarti entfernt und Richtung Norden befinden sich die berühmten Buchten Portokali und Kavourotrypes. Diese viele kleine Buchten gehen über eine Strecke von ca. 2.5 km und sind die Folge des großen Strandes von Platanitsi. Das türkisgrüne Meer, die kleinen Buchten mit weißem feinen Sandstrand, die Pinienbäume, die bis an das Wasser reichen und die komplett fehlende organisatorische Form wird Sie begeistern. Es gibt noch eine weitere Gruppe von Buchten, die von Portokali aus südlich Richtung Platanitsi führen. Diese werden Almyrobares und Kampouri genannt. Es wird nicht leicht sein letztere Buchten zu erreichen, da diese von Büschen und Felsen versteckt sind.